Das PRK- und LASEK-Laserverfahren

Wenn eine Femto-LASIK aus persönlichen oder medizinischen Gründen nicht infrage kommt, erfüllen wir Ihnen den Wunsch nach einem brillenfreien Leben durch eine PRK (Photorefraktive Keratektomie) oder LASEK (Laser Epitheliale Keratomileusis).

Die Voraussetzungen für eine PRK/LASEK:

•         Kurzsichtigkeit bis - 6 Dioptrie

•         Hornhautverkrümmung bis 5 Dioptrie

Der Unterschied zwischen dem Femto-LASIK und diesen beiden Methoden ist, dass bei PRK und LASEK kein Hornhautflap gebildet wird. Der Laser arbeitet lediglich an der Hornhautoberfläche und dringt nicht in die Tiefe ein. Dadurch dauert die Heilung und der Anstieg der Sehstärke im Vergleich zur Femto-LASIK-Methode länger und die Augen können nach dem Eingriff schmerzen.

Der Ablauf der PRK- und LASEK-Behandlung:

PRK LASEK
Schritt 1: Die äußerste Hornhautschicht, die medizinisch Epithel genannt wird, wird vollständig entfernt. Schritt 1: Das Epithel wird mithilfe einer Flüssigkeit aufgeweicht und zur Seite geschoben. Die Hornhautschicht bleibt also erhalten.
Schritt 2: Wie auch bei der Femto-LASIK-Methode trägt der Laser einen geringen Teil des Hornhautgewebes ab und korrigiert damit den Sehfehler. Schritt 2: Dieser Schritt unterscheidet sich nicht von der PRK-Methode.
Schritt 3:Dr. Torun setzt eine Schutzlinse ins Auge, um es vor Infektionen zu schützen und bei der Heilung zu unterstützen. Rund eine Woche vergeht, bis ein neues Epithel gebildet wird. Schritt 3: Dr. Torun schiebt die Hornhautschicht wieder zu ihrer Ausgangsposition zurück und setzt eine Schutzlinse ins Auge. Die Linse unterstützt den Heilungsprozess der Hornhaut und wird erst entfernt, wenn diese abgeheilt ist.

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