Femto-LASIK, das populärste Laserverfahren

Die Universitätsaugenklinik der Charité ist bekannt dafür, modernste Technologie und neuste Behandlungsverfahren einzusetzen. Dies steigert die Behandlungssicherheit und reduziert die Behandlungszeit auf ein Minimum.
Daher wenden wir die Femto-LASIK, eine Weiterentwicklung der bewährten LASIK Methode an. Bei der herkömmlichen LASIK-Methode wird die Hornhaut mit einem Messer bearbeitet. Im Gegensatz dazu verzichtet die Femto-LASIK-Behandlung auf mechanische Hilfsmittel und erfolgt komplett lasergesteuert.

Die Voraussetzungen für eine Femto-LASIK:


•    Kurzsichtigkeit bis -10 Dioptrie
•    Weitsichtigkeit bis +4 Dioptrie
•    Hornhautverkrümmung bis 6 Dioptrie


Der schmerzfreie Eingriff dauert nur wenige Minuten. Die Sehkraft ist bereits wenige Stunden nach der Behandlung gut und verbessert sich stündlich. Auch die Heilung verläuft schmerzfrei und Sie sind (abhängig von Ihrer Tätigkeit) nach wenigen Tagen wieder arbeitsfähig.


Die Femto-LASIK-Methode bietet dank ihrer hochmodernen Technologie noch weitere Vorteile.


•    Die Laserbehandlung ist sehr schnell. Dies senkt das Infektionsrisiko auf ein Minimum.    
•    Der Laser arbeitet so präzise, dass der Hornhaut-Flap auf 5 µm genau bestimmt wird.
Aufgrund des geringen Gewebeverbrauchs kann nun selbst eine starke Kurzsichtigkeit in Verbindung mit einer dünnen Hornhaut mit der Femto-LASIK behandelt werden.
•    Komplikationen wie Fehlschnitte, wie sie unter Umständen bei einer herkömmlichen LASIK mit dem Messer vorkommen können, sind mit dem Femtosekundenlaser ausgeschlossen.

Der Ablauf der Femto-LASIK-Behandlung

Bei der LASIK wird die Fehlsichtigkeit durch den Laser ca. 0,1 mm unterhalb der Hornhautoberfläche korrigiert. Um dorthin zu gelangen, präpariert der Femtosekundenlaser einen Hornhaut-Flap. Dieser wird wie eine Tür geöffnet. (Bild 1)

Nun kommt der Excimer Laser zum Einsatz. In dem freiliegenden, schmerzunempfindlichen Hornhautgewebe wird, je nach Fehlsichtigkeit und Stärke, ein vorab exakt berechneter Teil abgetragen (Bild 2). Ihre Fehlsichtsichtigkeit ist Vergangenheit.

Nach dem Lasereinsatz wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt (Bild 3) und schmiegt sich sofort wieder an.

Der Flap dient bei der LASIK als körpereigener Verband. Er schützt das Auge und sorgt auch nach der Behandlung dafür, dass der Patient keine Schmerzen hat. 

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